Schwanzlutscher Beur Gay und sein Samtkinn in den Höhen der Cité
Am frühen Nachmittag, ganz oben im isoliertesten Turm der Siedlung, wo die Aufzüge nicht mehr hinfahren und wo heißer Wind zwischen den Betonplatten rauscht, wartete Cocksucker auf seine Begierde. Dieser junge arabische Schwule, schlank, dunkelhäutig und mit natürlich unterwürfigem Blick, war in der ganzen Siedlung für seinen samtweiches Maul berühmt: ein tiefes Maul, warm und unglaublich weich, das Schwänze wie eine Seidenhülle umhüllte.
Er wartete bereits erregt, seine Zunge leicht herausgestreckt. Daddy kam ohne ein Wort. Seine Hose, über seine dicken Oberschenkel heruntergerutscht, enthüllte einen enormen Schwanz, schwer, geädert, halbsteif. Ein Monster dick wie ein Handgelenk, mit einem breiten, purpurroten Kopf. Cocksucker bewegte sich sofort darauf zu.
Er öffnete sein berühmtes Maul weit und schluckte den Kopf in einer einzigen langsamen und fließenden Bewegung. Sein samtweiches Maul umhüllte den riesigen Schwanz mit perfekter Sanftheit, warm und nass, gleitend ohne Widerstand entlang des Schafts. Er nahm ihn tief, sein Hals entspannte sich natürlich um die Dicke, reichlich Speichel floss über sein Kinn. Der alte Mann packte seinen Kopf fest bei den Haaren und setzte einen kraftvollen Rhythmus durch, fickte diesen legendären Hals ohne Zurückhaltung. Mit jedem Stoß verschwand der Schwanz vollständig zwischen den Lippen des jungen Arabers, seine schweren Eier schlugen gegen sein durchnässtes Kinn. Cocksucker blieb gebeugt, seinen Arsch in die Luft angeboten, völlig konzentriert auf das Vergnügen, das er gab. Sein samtweiches Maul saugte, massierte und streichelte den riesigen Schwanz mit perfekter Geschicklichkeit.
Der Wind aus der Siedlung ließ Türen um sie herum schießen und trug den Geruch von Sex in die Höhe. Am helllichten Tag, exponiert für mögliche Blicke aus den anderen Türmen, fühlte sich Cocksucker an seinem wahren Platz: ein Nordafrikaner, bekannt für sein außergewöhnliches Maul, benutzt als nichts anderes als ein Schwanzloch.
Der alte Mann beschleunigte, seine Hüften ruckartiger. Er zog seinen Schwanz, triefend vor Speichel, heraus, schlug ihn mehrmals auf das durchnässte Gesicht und geschwollene Lippen des jungen Mannes, dann schob ihn bis zu den Eiern wieder hinein. Momente später kam er heftig, lange dicke und kraftvolle Stöße auf das Gesicht und in den Mund. Cocksucker schluckte alles, was er konnte, hustete leicht, seine Augen leuchtend vor Vergnügen, ein dicker Strom Sperma lief über sein Kinn. Er blieb auf den Knien, Mund halbgeöffnet und noch pulsierend, sah zufrieden aus, während der Wind die letzten Spuren der Handlung davontrug.